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Harnröhrenverengung-Hilfe mit Kügelchen?

Moderator: Angelika

Sonnenblume08
Beiträge: 3
Registriert: 4. Sep 2016, 13:34

Harnröhrenverengung-Hilfe mit Kügelchen?

Beitragvon Sonnenblume08 » 4. Sep 2016, 13:49

Hallo zusammen!

Ich bin neu hier und hoffe, dass ich hier auch richtig bin....

Seit vielen Jahren kenne ich mich richtig gut mit Homöopathie aus, wurde mir mehrfach vom Homöopathen und Heilpraktiker bestätigt. Da ich ganz oft schon für mich die richtigen Mittel ausgesucht hatte.

Leider habe ich seit sehr vielen Jahre eine überaktive Blase. So wurde es vom Urologen in einer Praxis und auch vom Krankenhaus diagnostiziert. Allerdings hatte ich wohl damals schon eine verengte Harnröhre (habe ich durch nachfragen der Patientendaten von damals jetzt erfahren!) War jetzt wieder mehrfach beim Urologen. Sämtliche Spasmolytika haben nicht geholfen und laut Uroflowmetrie habe ich eine Harnröhrenvererngung. Blasenspiegelung konnte jetzt nicht durchgeführt werden aufgrund kräftiger Blasenentzündung, die ich mit Oreganoöl anstatt Antiobiotika geheilt habe. Zwei Gespräche liefen jetzt darauf hinaus: ja, Blasenspiegelung muss gemacht werden und dann eine eine OP....mache man auch ambulant, alles easy mit tollen Erfolgen.

Durch Gespräche habe ich sogar im Umfeld Menschen mit gleicher Problematik gefunden. Einstimmung: keine OP! Und lese ich Foren, da ist so eine OP alles andere als lustig und wohl auch selten von Erfolg mit Dauer gekrönt.

VIel gelesen und nun las ich, es gibt sehr wohl Kügelchen, die helfen können: Clematis, Nux Vomica oder Cannabis indica. Clematis habe ich als D12, Nux Vomica D12 oder C30 und Cannabis indica C30 im Haus. Jetzt bin ich aber unsicher...alle drei zusammen nehmen? Welche Potenzierung (oder höher dosiert) und wie oft?

Ich würde mich wirklich mehr als freuen, wenn ich etwas Hilfe hier finden würde. Oder einen anderen Rat. Es ist so schlimm, wenn man ständig zur Toilette läuft. Ach so, Restharn habe ich zum Glück nicht! Ich möchte einfach nur mal eine Nacht vielleicht mal drei Stunden am Stück schlafen. Und tagsüber muss ich immer so planen, dass ich ein WC in der Nähe habe. Bin gerade mit den Nerven am Ende.

Falls es interessiert: ich bin jetzt 52 Jahre alt, kein Übergewicht und sportlich! Und sonst nehme ich keine Medikamente!

Danke für`s Lesen! Eure Sonnenblume08


go_light
Beiträge: 1
Registriert: 17. Dez 2017, 10:08

Re: Harnröhrenverengung-Hilfe mit Kügelchen?

Beitragvon go_light » 17. Dez 2017, 11:13

Hallo Sonnenblume,
ich bin auf ihren Artikel über die Google suche gestossen!
Hab in den letzten Jahren bemerkt das ich immer weniger einen gesunden Wasserstrahl lassen kann, aber komischer weise nicht immer, es hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. Alkohol, Urlaub, Müdigkeit und Stress, wenn auch nur im Kopf!
Ich hatte vor fünf Jahren eine Spiegelung mit Restharn der Blase im Zuge einer Vorsorge Untersuchung machen lassen. Dabei hat der Uruloge gemeint ich solle es doch mit einer kleinen OP (Schlitzung) der Harnröhre machen lassen, geht schnell und ist effektiv... damals hat mir aber mein Bauchgefühl gesagt das dies nicht passend ist. Probleme entstehen durch Verletzungen und die wollen eine Narbe verursachen, und die wollen eine Narbe als Verbesserung verkaufen.
Also hatte ich das alles gelassen und sensibel auf mein Problem geachtet.
So jetzt hab ich wiedermal mehr stress und ich mache mir aber sorgen um meine Nieren, auch wenn sie nicht weh tun, aber ich hab Augentasche bekommen. Dieses weist auf ein Nieren Syntom hin.
Letzte Woche war ich mal wieder bei einem neuen *Empfohlenen* Uruloge, und dieser meint es sei alles Top und dem Alter entsprechend die Vorsteherdrüse vergrössert, und es sei überhaupt kein bedarf zur Operation. Also erzählte ich ihm die Syntome und ich bekam jetzt ein Chemisches Präparat als Analyse zur Fehlersuche: Tamsulosin von Aristo. Dieses Präparat entspannt die Harn/Prostata und Vorsteherdüsen Muskulatur. Jetzt nach drei Tagen ist es schon wesentlich entspannter Wasser zu lassen... aber seit dem wache ich mit Kopfschmerzen auf :-(
Also jetzt wollte ich Sie fragen wo sie ihre Infos im Zuge der Globoli nachlesen und ihre Erfahrungen mit Klematis, Nur Vomica und Cannabis Indica sind. Ich hab bis heute keine gescheite Seite von Sytomen aus suchenden Homöopathischen Mitteln gefunden. Können Sie mir bitte ihre Quellen mitteilen? Ich hatte vor längerer Zeit ein Programm entdeckt das sehr gerne von Heilpraktikern genutzt wird, leider ist dieses sehr, sehr Teuer. Wir reden da von +/- 1200Euro.

LG
go_light

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Krâja
Beiträge: 833
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Harnröhrenverengung-Hilfe mit Kügelchen?

Beitragvon Krâja » 27. Dez 2017, 19:43

Sonnenblume08 hat geschrieben:VIel gelesen und nun las ich, es gibt sehr wohl Kügelchen, die helfen können: Clematis, Nux Vomica oder Cannabis indica. Clematis habe ich als D12, Nux Vomica D12 oder C30 und Cannabis indica C30 im Haus. Jetzt bin ich aber unsicher...alle drei zusammen nehmen? Welche Potenzierung (oder höher dosiert) und wie oft?

Homöopathie ist NICHT das x-beliebige Einnehmen von homöopathischen Kügelchen sondern die Einnahme der "Kügelchen", die am besten zu Dir, Deinem Körper, deinem Gesamterscheinungsbild passen und dann am besten in der D12, einmal täglich, bis zur Besserung. Und nicht alle zusammen, sondern eine Sorte.

Ich würde Dir aber warme Sitzbäder mit Eigenurin als Badezusatz empfehlen, wie hier beschrieben: Urinzusatz zu Teilbädern. Das kannst Du täglich machen, vielleicht verstärkt durch die Einnahme von 1 bis 2 Tropfen Mittelstrahlurin täglich unter die Zunge.

Gute Besserung
Grüße von Krâja ;)



   

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