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Feedback aus dem Publikum

Moderatoren: Angelika, Krâja

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Krâja
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Feedback aus dem Publikum

Beitragvon Krâja » 12. Mai 2018, 21:11

In unseren Threads gehen Antworten und Tipps unserer Leserinnen und Leser leider in dem Moment unter, in dem ich antworte und dann sieht es so aus, als sei ich hier der einzige Schreiber. Das stimmt so nicht, wir haben sehr bemerkenswerte Reaktionen aus dem Publikum, für die ich mich sehr herzlich bedanke. Ich ziehe diese Antworten als Zitate mit Quellenangabe nach und nach in diesen Thread.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Feedback aus dem Publikum

Beitragvon Krâja » 12. Mai 2018, 21:15

Re: Die äußerliche Anwendung der Urintherapie:
Solche Möglichkeiten mit Urin kenne ich auch. Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich starke Probleme mit meiner Haut. Mein Hautarzt empfahl mir damals eine Urinkur zu machen, d.h. ich sollte eine Woche jeden Morgen mit meinem Urin die entzündeten Hautstellen vorsichtig betupfen, dann eine Woche pausieren und dann wieder beginnen. Diese Therapie machte ich über drei Monate lang. Und ich kann nur bestätigen, dass es wirklich geholfen hat, die Stellen sind abgeheilt und seither nicht mehr aufgetaucht. Und doch muss ich auch gestehen, dass ich mich zum Anfang ganz schön überwinden musste, um mir den Urin ins Gesicht zu tupfen. Aber irgendwann legte sich auch das :D
Urin hat mir mit meinem Acne sehr geholfen.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Feedback aus dem Publikum

Beitragvon Krâja » 12. Mai 2018, 21:38

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin
Hallo Ihr Lieben,

ich lese hier seit ein paar Wochen mit und bin sehr dankbar für die vielen interessanten Informationen. Und so möchte ich gern auch einen Beitrag leisten.

Ich selbst trinke meinen Urin bereits seit 17 Jahren und bin 42 Jahre alt. Ich bin sehr dankbar diese Methode für mich entdeckt zu haben, denn ich kenne nichts, was mir derart gut tut. Ausserdem pflege ich meine Haut damit, was wie beschrieben eine wunderbare, weiche und glatte Haut macht. Das ist auch schon oft anderen Menschen aufgefallen. Wenn Menschen mich neu kennenlernen und mein Alter hören, schauen sie oft verblüfft, auch wenn sie oft nichts sagen... Für mich ist mein Urin DAS Mittel schlechthin bei grossen und kleinen Wehwehchen. Ausserdem reinigt es meinen Körper auch von innen. Das hat zur Folge, dass mein Körper auch nicht mehr riecht. Es ist ein grossartiges Gefühl unabhängig von gekauften „Pflegeprodukten“ zu sein und damit mir selbst und der Umwelt was Gutes zu tun. Nun zu dem, was ich hier vor allem gern erzählen möchte. Denn... mein letzter großer Wunsch in Sachen Urintherapie ist nämlich gerade dabei in Erfüllung zu gehen. :D

Vor ca. 4 Jahren habe ich schon einmal versucht mir die Haare (wie beschrieben) mit Urin zu waschen. Und ich habe damals auch das Problem gehabt, dass die Haare so verklebt aussahen. Das wurde hier ja auch schon beschrieben. Deshalb hatte ich den Versuch damals erst mal aufgegeben. Aber das Thema ließ mich nicht los. ;)

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Haar in dieser Zeit regeneriert, wie Kraja es vermutet. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das s.g. Sebum, das in der Anfangszeit einfach noch relativ stark produziert wird, sich noch nicht so richtig rauswaschen lässt. (Und ich glaube, dass ich bei meinem ersten Versuch den „Fehler“ gemacht habe, Haare und Kopfhaut nicht lang genug mit dem Urin zu massieren.)

Allerdings hab ich jetzt einen Trick gefunden, wie ich Haar und Kopfhaut im Vorfeld mechanisch reinigen kann und seither sehen meine Haar viel, viel besser aus. (meine Haare sind glatt, fein und Kinnlang) Also: Ich habe mir eine Wildschweinborstenbürste gekauft. Der, der sich interessiert kann ja mal googeln. Nur so viel: Sie reinigt die Kopfhaut und verteilt das Sebum (natürliche Haarpflege) in den Längen und Spitzen. (Macht also glänzende Haare und pflegt die Spitzen) Und die Bürste sorgt für mehr Volumen und entschlackt die Kopfhaut zusätzlich. Da, wie gesagt am Anfang noch recht viel Sebum produziert wird, lege ich beim Bürsten ein Handtuch daneben und streife die Bürste nach ein paar Bürstenstrichen immer mal wieder darin ab. Dass das nötig ist, seht ihr daran, dass sich das Sebum als weiß/grauer Film auf die Spitzen der Wildschweinborstenbürste legt). Also, das Gröbste streife ich ab und wenn ich merke, das kaum noch was in der Bürste hängt, dann lasse ich den Film zu Pflegezwecken auch dran. Ich bürste auf diese Art morgens und abends. (Übrigens gibt es eine güngstige WWB auch bei Dm. Allerdingst habe ich mir eine hochwertigere gekauft, weil ich damit beim Bürsten besser auf die Kopfhaut komme.)

Danach benetze ich morgens meine Haare mit frischem Urin. Und... ja... es stimmt, es dauert recht lang, bis meine Haare trocken sind, aber das ist es mir wert. Denn so kommt die pflegende, nährende Wirkung des Urins zur vollen Wirkung. Und ich bin seeehr zuversichtlich, dass auch dieses „Tonikum“ auf Dauer nicht mehr unbedingt täglich nötig ist... wenn z.B. einfach nicht so viel Zeit zum Trocknen ist.

Derzeit wasche ich meine Haare wie beschrieben mit altem Urin, aber ich merke, dass die Kopfhaut schon weniger Sebum produziert. Heute ist der 4 Tag nach der Haarwäsche und die Haare sehen immer noch richtig gut aus. Übrigens mache ich das Ganze jetzt seit gut 2 Wochen und ich bin total baff, wie gut es klappt. Heute Abend will ich zum ersten Mal über Nacht eine Packung (mit Shivawasser) probieren und bin gespannt, wie die Haare morgen früh sind. Ich habe schon gemerkt, dass meine natürliche Haarfarbe auch durch eine Packung, die ich auch nur eine Stunde im Haar lasse, wieder stärker zum Vorschein kommt. (meine Haare sind noch ganz normal brünett, aber das erste oder andere graue Haar hat sich in letzter Zeit gezeigt.) Sie sind einfach nur vom täglichen UV-Licht ein wenig heller geworden, wie das - glaube ich - auch normal ist, aber wie gesagt, werden sie wieder dunkler, wie in Kindertagen.

So, jetzt hoffe, ich dass mein Beitrag nicht zu lang geworden ist. Vielen lieben Dank für Eure wertvollen Informationen.

Alles Liebe

Susi76
Grüße von Krâja ;)



   

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